Artikelformat

Sydney!

Hinterlasse eine Antwort

Hallöchen, wir sinds wieder, eure Schreiberlinge. Der Männliche nur, um genauer zu sein.
Hier kommt – aufgrund von Zeitmangel und vielen Mücken – ein (kurzer) Bericht aus Sydney.

Drei Tage. Viele Wolken. Viel Verkehr. 108-Dollar-Fahrkarten. Sehr gute Züge. Viele Wolken. Opernhaus. Brücke. Viele Wolken. Viel Grün. Nachmittags sonnig. Sehr langsames Internet. Opernhaus. Asiaten. Brücke. Hafen. Sonnenuntergang. Wolkig. Bondi Beach. Unspannend. Brücke. Abfahrt.

Okay okay, ganz so uninteressant war es nun doch nicht.
Also mal etwas ausführlicher: An zwei von unseren drei Tagen in Sydney war es ziemlich bewölkt und recht kühl, also absolut unaustralisches Wetter. Nicht unbedingt verbessert wurde unsere Laune, als wir feststellten, dass zwei Wochenkarten für Bus, Bahn und Fähre in Sydney zusammen 108 AUD kosten. Aber anders ging es nicht, das mit dem Autofahren (bzw. -stehen) in Sydney hatten wir ja bereits ausprobiert.

Als wir in die Bahn einstiegen, sahen wir unser Geld für die Fahrkarten aber in guten Händen, denn die Züge waren sehr modern und gut ausgestattete Doppelstockwagen, die einen interessanten Kniff in den Sitzen haben: Man kann die Sitzlehnen bei allen Bänken im Waggon vor- und zurückbewegen, sodass man nach Belieben in Fahrtrichtung, gegen die Fahrtrichtung oder in einem „Abteil“ (gegenüber) sitzen konnte. Sowas sollte man DB und Hochbahn auch mal vorschlagen!

So. Jetzt. Sydney Opera House. Ja, es sieht genauso aus wie auf den Fotos. Ja, es ist spektakulär, vor allem im Dunkeln. Ja, wir haben viele Fotos gemacht.
Weiter im Text. Harbour Bridge. Ja, sie sieht genauso aus wie auf den Fotos. Ja, sie ist spektakulär, vor allem im Dunkeln. Ja, wir haben viele Fotos gemacht.

Was gibt es außerdem noch in Sydney? Nicht viel, es gibt „The Rocks“, ein altes Stadtviertel (nicht besonders spannend), einige Kunstaustellungen (nichts für uns), Bondi Beach (schön und stadtnah, aber es gibt definitiv schönere Strände hier) und sehr viel Grün für eine 4-Millionen-Stadt.
Im Großen und Ganzen ist es eine schöne Stadt, auch oder gerade wegen der großzügigen Begrünung, aber Sehenswürdigkeiten gibt es nicht so viele wie gedacht.

Bald gibt es dann mehr von uns, genauer den Bericht von unserem Ausflug in die Blue Mountains. Stay tuned!

Schreibe eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.