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Victoria

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Das Problem am Verteilergetriebe war dann doch nicht so gravierend, der Toyota musste nur einmal auf die Hebebühne, um die Räder zu entlasten und schon ließ sich der Schalthebel wieder bewegen.

Aus New South Wales waren wir dann auch recht schnell raus, die letzten 150 Kilometer von Batemans Bay (auf Höhe Canberras) bis zur Grenze Victorias waren recht langweilig. In Victoria gab es dann auch gleich schon wieder etwas mehr zu sehen, nämlich die Gippsland-Seen, die direkt hinter dem Strand des Meeres liegen und sehr hübsch anzusehen sind.

Wir sind dann aus Mangel an Übernachtungsmöglichkeiten an der Küste bis Melbourne in die australischen Alpen gefahren. Genauer nach Walhalla, ein ziemlich verpenntes, aber nettes (ehemaliges) Goldgräberdörfchen, das früher mal über 2500 Einwohner hatte. Heute sind es neun.
Von Walhalla aus fuhren wir über die Walhalla Road, die den Namen Straße auf den ersten 30 Kilometern nicht wirklich verdient und sich zwischen Felswand und Abgrund entlangwindet, nach Woods Point (immerhin knapp unter 100 Einwohner) und übernachteten unterwegs auf sehr schönen Waldcampingplätzen (kostenlos natürlich).

Nach diesem kleinen Abstecher sind wir dann noch zwei Nächte auf einem teuren, aber sehr guten Campingplatz 70 Kilometer außerhalb von Melbourne geblieben. Seit gestern sind wir in Melbourne bei der Familie von Marlas Austauschpartnerin. Darauf hat sie sich schon die ganze Zeit gefreut und die Wiedersehensfreude war groß. Netterweise dürfen wir erstmal einige Zeit bleiben.

Achja, Sprit ist günstig in Melbourne, also können wir unseren Spritfresser für (relativ) kleines Geld füttern!

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